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>...wenn
vorhanden, bitte lautsprecher einschalten<

skizze
von paula modersohn-becker
links:
clara westhoff
vorankündigung
wir
laden sie und ihre Freunde herzlich ein...


ausstellungen
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28. oktober 2007 bis 31. januar 2008
große
sonderausstellung zum
"100.
todesjahr von paula modersohn-becker"
in
der
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galerie
bernack und galerie art99
osterweder
straße 21 D-27726
worpswede
"paula
ließ die glocken läuten..."
zeitgenössische
kunst
alles
über paula-modersohn-becker unter unserer
extra-homepage
>
www.paula-modersohn-becker-bbk.de
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Einführung:
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Bund
Bildender Künstlerinnen und Künstler
für Niedersachsen e.V.
Bezirksgruppe Osterholz in Worpswede
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BBK
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Paula
Modersohn - Becker
„Paula
ließ die Glocken läuten“
Zeitgenössische Kunst
In Vorbereitung des Projektes „Paula Modersohn - Becker“ setzen sich
seit zwei
Jahren Künstlerinnen und Künstler aus der Region und Worpswede mit dem
malerischen Werk, den literarischen Hinterlassenschaften und ihrer
besonderen
Biografie auseinander.
Paula Modersohn - Becker war zeitlebens auf der Suche. Auf der Suche nach
sich
selbst und auf der Suche nach bildnerischem Ausdruck, der ihre Ansprüche
zufrieden stellte. Sie hat als Frau in einer Zeit, da nur wenige Frauen
nach einer
Berufstätigkeit außerhalb des Hauses strebten, ganz bewusst und
zielstrebig
Familie und berufliche Ziele getrennt. Dieser Weg außerhalb der
Konventionen
forderte Kraft und Mut und Unbeugsamkeit. Sie hat es sich und anderen
damit
nicht leicht gemacht. Aber sie hat damit eine künstlerische Selbständigkeit
erkämpft, die erst sehr langsam verstanden wurde.
Einen Teil dieses künstlerischen Lebens hat Paula Modersohn - Becker in
Worpswede verbracht. Ihre Ausbrüche nach Paris haben diese ruhigen Phasen
im Moordorf immer wieder befruchtet und ihre Arbeit immer rigoroser
gemacht.
So zeigte sich ihr kurzes Leben als künstlerisch geschlossen und
abgeschlossen.
Was es bedeutet, wenn unauslöschliche sichtbare Spuren einer bedeutenden
Persönlichkeit immer wieder Erinnerung einfordern, erleben wir Künstler
jetzt
in Vorbereitung unserer Ausstellung. Geradezu eine Erinnerungsflut wird
ausgelöst durch den Bezug auf das Todesjahr von Paula Modersohn - Becker.
Wir kennen ihre Bilder und wissen von dem Mut, der damals dazugehörte,
solche Sujets - so zu malen. Aber es ist wichtig, dass nach 100 Jahren der
Veränderungen der Welt und der Betrachtungsweisen wir heutigen Künstler
immer wieder unsere Zeit reflektieren und kreativ umsetzen. Dieser
lebendige
Prozess muss weitergehen und kann mit unserer Ausstellung nicht
abgeschlossen sein.
Dabei ist Paula Vorbild und macht Mut.
Worpswede, den 3.4.2007
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ARCHIV
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