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Ingrid
Steckelberg
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Ingrid
Steckelberg
Rotkehlchenstr.
28
28832
Achim
Tel.
04202 4892 |
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1941 |
In Breslau geboren, lebt und arbeitet in
Achim. |
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1958 - 1991 |
Tätig im erlernten Beruf als
Industriekauffrau. |
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1992 |
Beginn der künstlerischen
Tätigkeit, vorwiegend als Autodidaktin, zunehmend Kontakte mit anderen
Künstlern. |
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1993 - 2000 |
Künstlerische
Ausbildung in der freien Malerei
bei Künstlern in Fischerhude und
Ottersberg.
Teilnahme an Kursen der Erwachsenenbildung Malerei. Neben der Malerei
zusätzliche Auseinandersetzung mit der Fotografie. |
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Seit
1993 |
Einzel - und Gemeinschaftsausstellungen. |
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Seit
2000 |
Mitglied im BBK Osterholz in Worpswede. |
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Nah
am Feuer 1
Acryl/Mischtechnik,
30 x 30 cm |
Nah
am Feuer 2
Acryl/Mischtechnik,
30 x 30 cm |
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Nah
am Feuer 3
Acryl/Mischtechnik,
30 x 30 cm |
Nah
am Feuer 4
Acryl/Mischtechnik,
30 x 30 cm |
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Ich
male überwiegend mit Acryl und bevorzuge die Spachteltechnik, welche kräftige
Strukturen ermöglicht. Meine Arbeiten haben ihren Ursprung in der Welt
des Gegenständlichen reduzieren sich jedoch weitgehend in der
Formensprache. Sie sind nicht immer von vornherein ausgedacht oder überlegt.
Während der Arbeit verändert sich das Bild in gleichem Maße wie die
Gedanken. Ein spontaner Ablauf findet statt: das Spiel mit Farbe und
Formen. Wenn Temperament, Energie, Harmonie
und Zeitmoment in der Fläche verschmelzen, entsteht das Bild.
Die
offene nicht gegenständliche Gestaltung der Bilder sollte die Fantasie
des Betrachters anregen und einladen, für sich selbst in ihnen etwas zu
entdecken.Die Malerei bedeutet für mich heute: Künstlerisches Arbeiten
frei von jeglicher Ideologie.
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Ohne
Titel Acryl,
Mischtechnik auf Leinwand 50
x 40 cm |

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ohne
Titel
Acryl, Mischtechnik
auf Leinwand 50 x
40 cm
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Die
Rückseite des Mondes 1
Fotografie 24
x 32,1 cm
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Die
Rückseite des Mondes 2
Fotografie 24
x 32,1 cm
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ohne
Titel 1
Fotografie 32,1 cm
x 24 cm
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ohne
Titel 2 Fotografie 24
x 32,1 cm
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ohne
Titel 3 Fotografie 24
x 32,1 cm
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In
der Fotografie arbeite ich überwiegend mit dem Ultramakro - Modus und
einer maximalen Entfernung zum Objekt von ca. 10 cm.
Hierdurch ergibt sich
die Reduktion auf das Wesentliche - bis hin zur Abstraktion. |
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